Überlassen Sie Ihren Reputationsaufbau nicht anderen

17. Juni 2015

Eine Personenmarke zu sein, ist grundsätzlich nicht kompliziert. Jeder ist bereits eine Marke, da jeder ein Individualist ist. Für manche ist das nicht relevant, für viele Profis ist Personal Branding jedoch beruflich unverzichtbar.

Jeder, der sich beruflich in der Öffentlichkeit zeigt, hinterlässt einen bestimmten Eindruck. Dieser Eindruck muss zur Persönlichkeit, zur Glaubwürdigkeit und zur Authentizität passen. Dies gilt für das „echte Leben“ genauso wie für die Online-Reputation. Denn man sollte ein richtiges, passendes Bild der Persönlichkeit bekommen, wenn man ihren Namen googlet oder nach ihr recherchiert. Offline und Online-Reputation muss deckungsgleich sein.

Genau da gibt es bei fast allen Persönlichkeiten große Unterschiede. Häufig vermittelt der (online) recherchierbare Eindruck ein falsches Bild der Person. Sie kommt beispielsweise zu ernsthaft oder zu jugendlich, zu wissenschaftlich oder gar als Klugscheisser rüber, etc. Sie kennen das Gefühl sicher, wenn man beispielsweise einem vermeintlich taffen Geschäftsführer gegenüber sitzt und feststellt, dass er ja ein richtig guter, sympathischer Typ ist.

Deshalb ist es empfehlenswert, eigene starke Plattformen zu etablieren, über die man kommuniziert. Denn Kommunikation findet mit oder ohne eigenes zutun statt – nur können sie Letzters nicht beeinflussen. Oder im Klartext: Berichten Sie selbst über sich und Ihre Kunst und überlassen Sie das nicht anderen, die mit ihrer Berichterstattung möglicherweise einen falschen Eindruck hinterlassen können.

 

Lassen Sie sich helfen

Die eigenen Markenbildung braucht professionelle Unterstützung. Es beginnt damit, seine eigene Marke zu erkennen und die ganz typischen Eigenschaften zu erarbeiten und zu gewichten.  Damit lässt sich ganz klassisch ein Branding aufbauen, wie es auch bei Markenartikeln von Unternehmen tagtäglich geschieht: Markenkernwerte, Positionierung, Story, Markenregeln etc.

Weiter geht es mit den richtigen Kommunikationskanälen, durch die man seine Öffentlichkeit erreicht. Öffentlichkeit kann dabei eine breite Zielgruppe sein, eine Fach-Community oder die Mitarbeiter und Kunden eines Unternehmens. Idealerweise bauen Sie eigene Kommunikationskanäle, z.B. einen eigenen Blog auf, nutzen aber auch aktiv externe.

Und man muss regelmäßig für die eigene Reputation viel tun. Dafür darf man die nötigen Ressourcen einplanen, denn das permanente Kommunizieren über das eigene Thema ist unbedingt erforderlich, damit die Persönlichkeit als Fachfrau bzw. -mann erkannt wird.

Wie hoch ist der Aufwand für die eigene Markenbildung

 

Angebot von personal-brands

Durch eine erprobte Markenmethodik erarbeiten wir gemeinsam die DNA Ihrer Personenmarke aus und leiten daraus alles weitere davon ab. Ist Ihr Personal Branding ausgerichtet, dann bleiben Sie bei allen Kommunikationsmaßnahmen authentisch – egal wo sie stattfinden.

Sie erhalten Unterstützung bei dem Aufbau bzw. Umbau eigener Kommunikationskanäle und wir erarbeiten sinnvolle Maßnahmen, die Ihnen helfen, Ihre Kommunikation authentisch und markenadäquat umzusetzen.

Ist das geschehen, so können Sie selbst weitermachen. Natürlich erhalten Sie dafür weitere Unterstützung, wenn Sie diese (z.B. aus zeitlichen Gründen) brauchen. Empfehlenswert ist ein Mix aus Maßnahmen, die selbst und mit Unterstützung umgesetzt werden.

Wichtig ist es, am Ball zu bleiben und regelmäßig zu kommunizieren. Wie eben auch in der klassischen Markenartikel-Werbung.

Beitragsbild: CC BY-SA 2.0, Heinrich Böll Stiftung, Stephan Röhl

Grafik: http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/wp-content/uploads/2014/06/Online_Reputation_Web.pdf




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