Eine Marke sein und Mensch bleiben

15. Dezember 2017

„Ich bin keine Marke. Ich bin ein Mensch“ sagt Yoko Winterscheidt in einem Interview im Marketing Branchenblatt Horizont. Damit hat er völlig recht. Allerdings kenne ich unter meinen Personal Brands Kunden niemanden, der nur eine Marke ist, sondern vor allem ein Mensch. Und eine „Mensch-Marke“ so soll es sein.

Was macht eine Marke aus?

Wer einer Marke vertraut, der bekommt etwas Einschätzbares (auch wenn das Einschätzbare wie bei Yokos Persönlichkeit das Uneinschätzbare ist). Gleichbleibende Qualität, ein Markenversprechen, eine Markenaura, ein Image und dergleichen mehr helfen den Kunden im Vorfeld, sich leichter auf etwas oder jemanden einzulassen. Genau das leisten Marken.

Nonames können nicht eingeordnet werden, selbst wenn sie die selben Aussagen treffen wie eine echte Marke. Das kann man glauben oder eben nicht. Wer sich also auf Nonames einlässt, geht ein Risiko ein.

Das darf jeder für sich entscheiden, wie er das am liebsten handhabt. Wer das nicht möchte, bezahlt gerne etwas mehr und genießt die Sicherheit, die die entsprechende Marke bietet. Das steckt indirekt ja auch in der Rendensart „Wer billig kauft, kauft zweimal“.

„Jeder kann eine Marke sein“

Eben nicht – auch wenn das viele meiner Kollegen behaupten. Nicht jeder taugt zu einer guten Personal Brand. Denn manche können und wollen das nicht. Auch macht das nicht für alle Sinn, da sie die Vorzüge einer guten Marke für Ihr Business nicht brauchen.

Meine Definition für Menschen, die sich überlegen, eine Marke zu werden, ist folgende:

Personal Branding ist für jeden sinnvoll, der durch seine Persönlichkeit Produkte, Dienstleistungen oder Inhalte verkaufen möchte. 

Außerdem braucht die Persönlichkeit einen gewissen Spaß an der eigenen Selbstvermarktung (wie auch immer sie aussieht). Denn wer den nicht hat, wird sich schwer tun, seine Marke aufzubauen und zu stärken.

Wer nun zweimal genickt hat, der darf sich gerne Gedanken über seine Marke machen. Wer Hilfe braucht, bekommt sie bei mir oder darf sich unten (gegen eine Anmeldung zu den Personal Brands Impulsen) 10 Tipps downloaden, die funktionieren.

Wie werde ich eine Marke?

Indem sie ihre Persönlichkeit in alle kommunikativen Aussagen und Aktionen sichtbar machen. So banal ist das eigentlich. Damit sind Sie als Typ (wieder)erkennbar und das macht die Personal Brand aus.

Um die eigene Persönlichkeit optimal fürs Marketing zu nutzen, braucht sie eine klare Markenbeschreibung. Hier habe ich eine eigene Personal Brands Marken-Methodik entwickelt, die am Ende des Prozesses die Persönlichkeit „marketing-wissenschaftlich“ definiert:

Jede professionell geführte Marke, ob Produkte, Dienstleistungen oder Personal Brands lassen sich so beschreiben. Und jeder Kreative kann damit in der Umsetzung etwas anfangen. Denn wenn eine Persönlichkeit beispielsweise als Markenkernwert „analytisch“, „hinterfragend“, „nachdenklich“ oder dergleichen besitzt, kann dies z.B. im Design besser mit blauen Farbtönen, serifenbetonter  Typo und passenden Bilderwelten darstellen.

 

Wer jetzt neugierig ist, darf mit diesen 10 kostenlosen Tipps an seiner Marke arbeiten

Kostenlos stimmt beinahe. Mein Preis für diese Tipps ist Ihr Name und Ihre E-Mail Adresse. Dafür bekommen sie gut funktionierende, mehrfach genutzte Tipps für Ihr Personal Branding. Und ab und zu die Personal Brands Impulse. Das ist eine Art Newsletter, der aber nur sporadisch und azyklisch kommt. Denn die besten Newsletter die permanent im Postfach liegen, verbrauchen sich relativ schnell. Das möchte ich vermeiden, denn was Sie bei mir lesen, ist echtes Erfahrungswissen.

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